Kompost für gesundes Pflanzenwachstum ohne Chemie

Aus der Region in der Region für die Region

Darum das HUMUSWERK Main-Spessart

Produkte speziell für die Region

Aufwendig passende und bewährte Qualitäts-Komposte und Erden für die Region entwickelt und hergestellt.

Das HUMUSWERK Main Spessart produziert jährlich rund 18.000 m³ gütegesicherten Biogut- und Grüngutkompost, die seitens der Landwirtschaft und des Gartenbaus in der Region stark nachgefragt werden. Alle diese Komposte sind mit dem RAL-Gütezeichen 251 Kompost (Prüfkriterien siehe www.gz-kompost.de) zertifiziert. Sie stellen einerseits einen kleinen Wirtschaftsfaktor für den Pflanzenbau in der Region dar und sind zum anderen ökologisch besonders wertvoll. Denn mit den Gütekomposten werden regionale Nährstoffkreisläufe geschlossen, sie ermöglichen eine starke Verringerung des Düngerzukaufs und tragen zum Bodenschutz bei. Außerdem lässt sich mit dem Verkauf von loser Ware Gütekompost und gärtnerischen Erden in Wernfeld eine große Menge an Kunststoffverpackungen einsparen, die ansonsten die Umwelt belasten würden.

Eine der wichtigsten Innovationen vom HUMUSWERK Main-Spessart war bereits Ende der 1990er Jahre die Einführung hochwertiger Erden und Substrate. Grundlage dieser gärtnerischen Erden sind die mit dem RAL-Gütezeichen (Prüfkriterien siehe www.gz-kompost.de)  ausgezeichneten, qualitätsgesicherten Grüngutkomposte der Anlage Wernfeld. Gemeinsam mit einem kompetenten Partner wurden und werden hieraus verschiedenste gärtnerische Erden entwickelt, produziert und vertrieben.

Die Vorteile dieser gärtnerischen Erden liegen auf der Hand. Sie sind:

  • Premium – weil sie von unabhängigen, externen Gutachtern geprüft werden.
  • kostengünstig – weil sie ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen und vor allem die lose Ware sehr preisgünstig ist.
  • ökologisch – weil sie weitestgehend aus eigenem Kompost hergestellt werden, sowie den knappen Primärrohstoff Torf weitestgehend ersetzen, was günstig für die Klimabilanz ist und auch zum Schutz der Moore beiträgt. - Weil sie nur noch als lose Ware erhältlich sind und damit auf umweltschädliche Kunststoffverpackungen verzichtet wird.
  • praktisch – weil die Bürgerinnen und Bürger in einem Arbeitsgang Grünabfälle auf der Kompostierungsanlage kostengünstig entsorgen können.

Vor allem aber sind die Erden „Aus der Region, für die Region“ - eine Tatsache, die sich im Verkauf von über 5.000 m³ jährlich widerspiegelt. So wird das breitgefächerte Angebot an gärtnerischen Erden, Humusdüngern und Mulchprodukten seitens der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie seitens der mittelständischen Betriebe des Profigartenbaus sehr gut nachgefragt.

Auf dieser Ausgangsbasis ist es dem HUMUSWERK Main-Spessart darüber hinaus in den letzten Jahren gelungen,  „Premium Komposte“ für den ökologischen Landbau (nach den Richtlinien von Bioland und Naturland) zu entwickeln. Seit Ende 2014 gehört das HUMUSWERK Main-Spessart damit zu den Vorreitern der Kompostvermarktung in den ökologischen Landbau und ist auch heute noch eine der wenigen Anlagen bundesweit, denen es gelingt, sicher und in hohem Umfang Komposte in den ökologischen Landbau zu vermarkten. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass es das HUMUSWERK Main-Spessart seit rund sechs Jahren durchgehend schafft, mit den hergestellten Komposten die besonderen Qualitätsanforderungen des ökologischen Landbaus zu erfüllen, die – vereinfacht ausgedrückt – rund doppelt so hoch sind, wie die an „normale“ RAL-Gütekomposte (Prüfkriterien siehe www.gz-kompost.de).

Das HUMUSWERK Main-Spessart ist damit Vorbild für weitere Kompost- und Vergärungsanlagen in ganz Deutschland geworden, die nun ebenfalls Komposte in den ökologischen Landbau vermarkten. Auch werden seitens der Regionalberater und Dachverbände des ökologischen Landbaus immer wieder Vorträge und Schulungen zum Komposteinsatz beim HUMUSWERK Main-Spessart nachgefragt. Im Jahr 2016 war das HUMUSWERK Main-Spessart darüber hinaus Mitinitiator eines landesweiten Modellprojektes zum „Einsatz von gütegesicherten Bio-/Grüngutkomposten im ökologischen Landbau Bayerns“. Aktuell dient die Anlage als Pilotbetrieb für die Herstellung von Premium-Komposten für den ökologischen Landbau im Forschungsprojekt „ProBio“ der technischen Universität München.

Zertifiziert & qualitätsgeprüft

Immer im Dienste der Qualität vom Entsorgungsfachbetrieb über Kompostgütezeichen bis zur Öko-Landbau-Zulassung.

Produktqualität und Qualitätsmangement wird beim HUMUSWERK Main-Spessart seit je her groß geschrieben. Der Erfolg mit den erzeugten Komposten und Erden sowie die Akzeptanz bei Bürgern und Kunden in der Region gibt dieser aufwendigen Strategie recht. Regelmäßig ist das HUMUSWERK Main-Spessart ausverkauft. Zum Hoffest auf der Kompostierungsanlage kommen jährlich mehrere tausend Besucher.

Mit folgenden Qualitätsbestrebungen und Zertifizierungen unterstreicht das HUMUSWERK Main-Spessart sein Qualitätsbewußtsein:

  • RAL-Güezeichen Kompost: Freiwillige, neutrale und regelmäßige Qualitätskontrolle und Gütesicherung der hergestellten Komposte, deren hoher Qualitätsstandard mit dem RAL-Gütezeichen ausgezeichnet wird. Die Prüfkriterien dazu finden Sie unter www.gz-kompost.de
    Das HUMUSWERK Main-Spessart führt das Gütezeichen seit über 20 Jahren und stellt entsprechende Qualiäts-Komposte her.
  • Entsorgungsfachbetrieb: Zertifikat über die behördliche Anerkennung der Fachkunde und des Qualiätsniveaus Bio- und Grünabfälle zu sammeln, zu befördern, zu lagern, zu behandeln und zu verwerten.
  • Qualitätsmanagement DIN ISO 9001. Verbessert die Organisation etwa bei der Steuerung des Kompostierungsprozesses und der internen Kommunikation.
  • Qualitäts-Kompost: Zulassung für den ökologischen Landbau und Listung als erlaubtes Betriebsmittel (BGK-Nr. 6020).

*  Prüfkriterien RAL Gütezeichen Kompost siehe www.gz-kompost.de

Fachkundige Anwenderberatung

Wir zeigen es: Kompost und Erden richtig anwenden bringt Erfolg im Garten und in der Landwirtschaft.

kontaktNur wenn die Komposte und Erden richtig angewendet werden wächst, blüht und gedeiht alles. Daher hat das HUMUSWERK Main-Spessart zu Böden und Klima der Region passende Komposte und Erden entwickelt und ergänzt diese durch fachkundige Beratung und Anwenderinformationen.

Darüber hinaus schätzen Hobby- wie Profikunden den guten Service und die Fachberatung zur Produktanwendung. Und speziell für den Hobbygärtner bietet HUMUSWERK Main-Spessart schon seit langen Jahren ein breites Produktsortiment nachgefragter Erden, dazu Informationsmaterialien, Bodenanalysen und Fachberatung. Ein besonderes „Schmankerl“ ist dabei das alljährliche „Hoffest“, zu dem meist über 2.000 Bürgerinnen und Bürger der Region zu Gast sind.

Im Produktbereich dieser Webseite finden Sie Informationen <zum Download> über das Wie, Wann und Wieviel der Kompostanwendung. In einer kleinen Datenbank können Hobbygärtner abfragen, welche Erde oder welcher Kompost sich für welche Pflanze im Garten am besten eignet..

Ergänzende Anwendungsempfehlungen der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. für

  • die Hobbygärtner,
  • den Garten- und Landschaftsbau und
  • für die Landwirtschaft

finden Sie <hier zum Download>.

Akzeptanz & Vertrauen der Bürger

In der Region verwurzelt und die Marke des Vertrauens für die Bürger der Main-Spessart Region

3420_gemuendenIn den über 20 Jahren seiner Tätigkeit hat HUMUSWERK Main-Spessart auf der Kompostierungs- und Biomasseverwertungsanlage in Wernfeld rund 500.000 Tonnen Bio- und Grünabfälle ökologisch und ökonomisch sinnvoll verwertet sowie über 400.000 m³ an besten Komposten, gärtnerischen Erden und Mulchmaterialien für den Pflanzenbau hergestellt.

Die moderne Kompostierungs- und Biomasseverwertungsanlage in Wernfeld bietet damit seit langen Jahren nicht nur eine hohe Entsorgungssicherheit für organische Reststoffe und Abfälle. Vielmehr stellt sie auch einen sehr wichtigen Baustein für die Versorgungssicherheit mit Humusstoffen und gärtnerischen Erden in der Region dar. Diese Humusprodukte bieten einerseits einen besonderen Service für die Bürger und Bürgerinnen des Landkreises und sind andererseits in den Bereichen des Profigartenbaus, wie gerade dem Garten- und Landschaftsbau, gar nicht mehr wegzudenken. Denn diese Sparten des Profigartenbaus sind in ihrer Geschäftstätigkeit auf solche gärtnerischen Erden und Humusprodukte angewiesen.

Darüber hinaus schätzen Hobby- wie Profikunden das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis der Wernfelder Gütekomposte und gärtnerischen Erden, den guten Service und die Fachberatung zur Produktanwendung. Und speziell für den Hobbygärtner bietet HUMUSWERK Main-Spessart schon seit langen Jahren einen besonderen Service, z. B. über die Kleinmengenverkaufsstelle auf der Anlage, ein breites Produktsortiment nachgefragter Erden für den Hobbybereich, Informationsmaterialien und Fachberatung. Ein besonderes „Schmankerl“ ist dabei das alljährliche „Hoffest“, zu dem meist über 2.000 Bürgerinnen und Bürger der Region zu Gast sind und bei welchem auch eine Bodenanalyse durchgeführt werden kann.

Auch bei der Verarbeitung der Bio- und Grünabfälle aus der Region besticht HUMUSWERK Main-Spessart durch seine kostengünstigen Angebote. Kontinuierliche Modernisierung, technische Optimierung und Verfahrensinnovationen erlauben es HUMUSWERK Main-Spessart außerdem immer wieder, die Preisstruktur weiter zu verbessern und Kostenvorteile weiter zu geben. Dies kommt allen Kunden und den Bürgern und Bürgerinnen im Landkreis zu Gute.

Damit ist die moderne Kompostierungs- und Biomasseanlage in Wernfeld auch deutlich kostengünstiger, wirtschaftlicher und zudem im Betrieb sicherer, als die meisten der heute so hochgelobten Vergärungsanlagen. Und trotzdem genauso ökologisch (siehe Klima & umweltbewusst)!

So ist HUMUSWERK Main-Spessart mit seiner Kompostierungs- und Biomasseverwertungsanlage in Wernfeld ein zentraler Baustein der regionalen Abfallwirtschaft und folglich ein wichtiger Partner für die regionale mittelständische Wirtschaft, sei es im Entsorgungs- als auch im Versorgungsbereich.

Klima- und umweltbewußt

luftbild_humuswerk_2016Effektives Bioabfall-Recycling, umweltbewusste Betriebsführung, (Störstoffe, Geruch), positive CO2 Bilanz

Eine der ältesten Entwicklungen bei HUMUSWERK Main-Spessart ist die Herstellung holziger Biomassebrennstoffe zur nachhaltigen Energiegewinnung. Als Rohmaterialien werden hierfür vor allem Grüngut, aber auch die holzigen Reste von Siebüberläufen verwendet.

Darüber hinaus arbeitet HUMUSWERK Main-Spessart derzeit an einer neuen Entwicklung zur Rückgewinnung der Wärme, die bei der Kompostierung bedingt durch die dabei stattfindenden bio-chemischen Prozesse automatisch frei wird. Ein Teil dieser bei Rottetemperaturen von 60-75 °C freigesetzten Wärme des Kompostierungsprozesses soll zukünftig für verschiedenste Zwecke genutzt werden, angefangen von der Gebäudeheizung und der Warmwasseraufbereitung bis hin zur Trocknung von Biomassebrennstoffen und Siebüberläufen. Gerade der letztgenannte Punkt würde eine zusätzliche Synergie ermöglichen, denn trockenere Siebüberläufe lassen sich besser von Störstoffen, wie vor allem Plastik, reinigen. Diese Verbesserung würde es wiederum ermöglichen, mehr holzigen Siebüberlauf in die thermische Verwertung zur nachhaltigen Energiegewinnung einzuschleusen. HUMUSWERK Main-Spessart arbeitet intensiv an einer technischen Lösung für dieses neue Verfahren und wäre damit wieder einmal bundesweit ein Vorreiter für Innovationen im Bereich Kompostierung und Biomasseverwertung.

Bereits heute und noch ohne das neue Wärmerückgewinnungsverfahren erzeugt HUMUSWERK Main-Spessart bei der Betrachtung seiner Klimabilanz im Jahr 2014 eine Gutschrift von rund 5.500 t CO2 p.a. Dies bedeutet konkret, dass durch die Tätigkeiten von HUMUSWERK Main-Spessart jährlich die Freisetzung von 5.500 t CO2 vermieden werden. Dieser hohe Beitrag zum Klimaschutz entspricht der Vermeidung der CO2-Emissionen von rund 2.750 durchschnittlichen Haushalten, oder 2.200 PKW mit einer Laufleistung von 15.000 km pro Jahr.

Ermöglicht wird diese sehr positive Klimabilanz von HUMUSWERK Main-Spessart durch die Einbindung von Kohlenstoff im Kompost („Dauerhumus“), der ansonsten als CO2 freigesetzt würde, durch den Ersatz hoher Mengen des Primärrohstoffs Torf durch Kompost, die Herstellung von Biomassebrennstoffen und einen sehr geringen Energieverbrauch der gesamten Anlage. Zukünftig soll die geplante Wärmerückgewinnung aus der Kompostierung zu einer weiteren CO2-Gutschrift von einigen Hundert Tonnen pro Jahr führen. Die entzogene Wärme würde damit mehrere zehntausend Litern Heizöl pro Jahr ersetzen.

Zuverlässig und innovativ

Seit mehr als 25 Jahren für die Region aktiv mit bestem Ruf für Innovation, Service und Kompostqualität.

slider_humuswerk-bueroDie HUMUSWERK Main-Spessart GmbH & Co. KG mit ihrer Kompostierungs- und Biomasseverwertungsanlage in Wernfeld ist ein Unternehmen der REMONDIS-Gruppe.

Die Kompostierungsanlage in Wernfeld ist ein „Urgestein“ und gleichzeitig ein Innovationsmotor der biologischen Abfall- und Sekundärrohstoffwirtschaft. Für die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, die mittelständische Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger in der Region stellt HUMUSWERK Main-Spessart einen zuverlässigen Partner dar. Dieser Funktion und Verantwortung ist sich HUMUSWERK Main-Spessart bewusst und nimmt sie gerne an.

Die moderne Anlage in Wernfeld ist als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert und verarbeitet seit über 20 Jahren Bio- und Grünabfälle aus der Region zu nachgefragten Humusprodukten und Gärtnerischen Erden. Das Werk ist eine der ganz wenigen Kompostierungsanlagen in Deutschland, die mit einer elektronischen Emissionsmessung und -steuerung arbeiten. Damit können Geruchsbelastungen der benachbarten Siedlungsgebiete vermieden werden.

Neben den gütegesicherten, hochwertigen Komposten für alle pflanzenbaulichen Anbaugebiete und den Fränkischen Erden werden in Wernfeld außerdem Biomassebrennstoffe aus holzigem Grüngut und Siebüberläufen hergestellt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung aus nachwachsenden Rohstoffen. Als neueste Innovation laufen derzeit Versuche zur Rückgewinnung der bei der Kompostierung frei werdenden Wärme. Damit soll zukünftig der regenerative Energiebereich weiter ausgebaut werden.

Durch seine Tätigkeiten schafft und sichert HUMUSWERK Main-Spessart seit langen Jahren  Arbeitsplätze in der Region. Dabei reichen die nachgefragten Qualifikationen vom Facharbeiter über Verwaltungsangestellte bis hin zu Ingenieuren und dem Führungspersonal.

Die Entwicklung neuer Geschäftsfelder, wie z. B. der Aufbereitung von Biomassebrennstoffen oder der überbetriebliche mobile Maschineneinsatz, ermöglicht es HUMUSWERK Main-Spessart auch immer wieder, neue Arbeitsplätze zu schaffen und Wertschöpfung aus der Region  auch wieder in der Region zu halten, Dies wird auch in Zukunft eine unserer wichtigsten Zielsetzungen bleiben.

Für HUMUSWERK Main Spessart liegt es im Selbstverständnis, jetzt und in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Lösung regionaler Problemstellungen im Bereich Entsorgung und Sekundärrohstoffe zu leisten. Und unsere besondere Motivation ziehen wir aus der kontinuierlichen Tätigkeit als ein Innovationsmotor in der Region und für die Region.
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HUMUSWERK Main-Spessart: Ökologie und Ökonomie Hand in Hand!