Kompost für gesundes Pflanzenwachstum ohne Chemie

Aus der Region in der Region für die Region

Qualitäts-Kompost in der Landwirtschaft

Die intensive Kultur in der Landwirtschaft stellt besonders hohe Ansprüche an die Fruchtbarkeit und die Humusversorgung der Böden. Komposte von getrennt gesammelten organischen Reststoffen aus Haushalten, Gärten oder Parks können den abgebauten Humus ersetzen und den Humusgehalt erhöhen. Neben ihrem Gehalt an Haupt- und Spurennährstoffen haben Komposte weitere positive Wirkungen auf den Boden.

  • Sie fördern das Bodenleben,landwirtschaft
  • verbessern den Boden (Krümelstruktur),
  • erleichtern die Bodenbearbeitung,
  • verbessern die Befahrbarkeit,
  • erhöhen die Wasserhaltefähigkeit,
  • sparen Mineraldünger ein,
  • vermindern die Nährstoffauswaschung
  • und schützen vor Erosion.

Gütegesicherter Kompost wird nach den Güte- und Prüfbestimmungen der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. hergestellt. In landwirtschaftlichen Betrieben sollten Komposte mit dem RAL-Gütezeichen verwendet werden, denn die werden regelmäßig von neutralen Stellen kontrolliert und garantieren gleichbleibend hohe Qualität und beste Wirkung.

Video zum Thema „Böden und Pflanzen brauchen Kompost“

Ohne fruchtbaren Boden kann der Landwirt einpacken. Der Boden und seine Bewohner brauchen organische Stoffe wie Kompost, Mulch oder Ernterückstände damit Fruchtbarkeit und Funktion des Bodens erhalten bleiben und die Pflanzen richtig wachsen können. Nur Nährstoffe bzw. Mineraldünger reichen nicht aus. Trotzdem gehen viele Landwirte nicht richtig mit dem Boden um. Insbesondere RAL gütegesicherter Qualitätskompost – wie vom HUMUSWERK angeboten und von der Gütegemeinschaft Bayern kontrolliert  – ist hier eine echte und jahrelang bewährte Alternative für die Versorgung mit organischer Substanz.

Das Video aus der Sendereihe „odysso – Wissen im SWR“ auf der Internetseite der Gütegemeinschaft Bayern (www.rgk-bayern.de) zeigt leicht verständlich diese Zusammenhänge.

Link zum Video auf der Webseite der <Gütegemeinschaft Bayern> bitte anklicken.

Qualitäts-Kompost für die landwirtschaftliche Pflanzenproduktion

Die moderne intensive Landwirtschaft stellt besondere Ansprüche an die Fruchbarkeit und an die Humusversorgung der Böden. Durch regelmäßige Zufuhr organischer Stoffe muß die Bodenfruchtbarkeit erhalten bleiben. Gütegesicherte Komposte spielen unter den verschiedenen Stoffen, die in der Landwirtschaft zum Ersatz und Aufbau von Humus im Boden genutzt werden können, aufgrund der Vielzahl ihrer positiven Eigenschaften eine herausragende Rolle.

Gütegesicherter Kompost wird nach den Qualitätskriterien und Güterichtlinien der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. hergestellt. Die laufende Kontrolle der Kompostierbetriebe in Eigenregie und durch eine neutrale und unabhängige Fremdüberwachung gewährleistet eine hohe Qualität. Zur Kontrolle kommen bis zu zwölf Mal im Jahr neutrale, speziell dafür zugelassene Prüflabore (z.B. LUFA's) in die Kompostanlagen und entnehmen Proben zur Güteuntersuchung des Kompostes.

Fortlaufend untersucht werden:

  • Nährstoffgehalte
  • Gehalte an organischer Substanz
  • Schadstoffe (Schwermetalle ...) und Fremdstoffgehalte (Steine ...)
  • Pflanzenverträglichkeit
  • Hygienisierung des Kompostes sowie
  • die wesentlichen chemischen und
  • die physikalischen Eigenschaften.

Die aktuellen Ergebnisse der Eigen- und Fremdüberwachung können vor Ort beim Kompostproduzenten angefordert werden.

Anwendungsgrundsätze

Als organischer Mehrnährstoffdünger ist gütegesicherter Kompost in seiner Anwendung und seinen Nährstoffgehalten mit Stallmist vergleichbar. Die mit dem Kompost ausgebrachten Nährstoffe müssen deshalb in der Düngungsplanung mit eingerechnet werden.